Inhalt
Walter Haeckel schreibt Franzi Meixner an und bittet um Hilfe bei der Wohnungssuche für Freunde. Ostern 1937 berichtet der Künstler seiner Freundin, dass es Johanna "Hansilein" Scherr nicht gut geht, man sorgt sich. Mitte Dezember schreibt Haeckel einen wortreichen Lobbrief an "Hanserl" , hat außerdem vom Verlag Freiexemplare für den neuen Kalender bekommen, wovon sie einen als "Christkindl" erhält. Sohn Horstmar kam spontan zu Besuch und blieb einen halben Tag und zog wieder ab Richtung Österreich, haeckel geht es nicht gut, er hat es mit den Nieren und Besuch aus dem Freundeskreis abgelehnt.
Maße
Das Blatt misst ca. 29,5 x 22,5 cm.
Zustand
7 Objekte: 5 Briefe, 2 Karten. Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Die Postkarten leicht gebräunt, griffspurig, etwas angeschmutzt, blass stockfleckig, in den Ecken knickfaltig. Die Briefbögen recto oben rechts sämtlich mit blauem Adresstempel Haeckels, mehrfach gefalzt, etwas verbräunt und griffspurig, blass stockfleckig, in den Kanten und Falzkanten etwas bestoßen, in einem Bogen rechts mittig zwei Risse. Sonst in gutem Zustand.
Provenienz
Aus süddeutschem Privatbesitz.