Inhalt
Walter Haeckel weilt am Biografischen Institut in Leipzig und bittet Johanna "Hanserl" Scherr um die Anschrift der Münchner Frischwasserkläranlage in Gross Lappen, von der Fliegeraufnahmen in den Kalender 1932 sollen. Im September 1932 ergeht an Scherr der Dank für das übersandte, gestern verschlungene Festmahl aus "Vino" und "Gockel" - und bittet sie, morgen zum Nachtmahl zu kommen. Im Frühsommer desselben Jahres schickt Haeckel gedichtete Geburtstagsgrüße an Freundin Franziska Meixner. Diese bekommt außerdem eine Kunstpostkarte der ganzen Familie Haeckel mit Dank für Freundschaft und Gaben.
Maße
Das Blatt misst ca. 29,5 x 22,5 cm.
Zustand
5 Objekte: 1 Brief, 4 Karten. Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Briefbogen mit Briefkopf des Biographischen Instituts Leipzig, mehrfach bgefalzt, vergilbt, blass stockfleckig, knickfaltig und griffspurig, in den Kanten und Falzkanten bestoßen, hier mittig ein winziges Loch. Die Karten, davon ein Doppelbogen, mit teils mit Postmarken-und stempeln, vergilbt, griffspurig, etwas angeschmutzt, blass stockfleckig, knick- und quetschfaltig, in den Kanten und Falzkanten bestoßen. Sonst in gutem Zustand.
Provenienz
Aus süddeutschem Privatbesitz.