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Ausverkauft

Ernst Haeckel


Fanny (Franziska) Meixner

Brief an Fanny (Franziska) Meixner

12.6.1917, Jena

380,00 € *

Kontext: Krieg Nahrungsmittelknappheit Inhalt: Ernst Heckel dankt Frau Meixner für die Bereicherung seiner Speisekammer in Kriegszeiten, besonders für die Schweinszunge. Zum Dank enthält der Brief als Beilage den schwarz-weißen Offsetdruck eines Biokristalls. Zustand: Das Doppelblatt ist mit schwarzer Feder und Tinte beschrieben und in einem exzellenten Zustand. Das Papier ist nur leicht verbräunt. Die Beilage - ein schwarz-weißer Druck eines Biokristalls - ist ungeknickt und in einem sehr guten Zustand.

Auf Lager

Franz Oppenheimer


Albertine von Spiegelfeld

Autograph

29.03.1917, Berlin

350,00 € *

Kontext: Autograph Inhalt: Widmung an Baronin Albertine Spiegelfeld. Maße: Das Blatt misst ca. 12,5 x 9,5 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, etwas verblichen, doch sehr gut lesbar. Die Fotografie verso ganzflächig auf ein graues Papier und dieses nochmals auf braun bespannten Karton aufgezogen, stellenweise mit Bleistift überarbeitet, etwas vergilbt, angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und angecshmutzt, etwas stockfleckig. Der Träger etwas angeschmutzt und berieben, in den Kanten bestoßen und im oberen Rand rechts mit kleinen Einrissen, verso angeschmutzt. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.

Auf Lager

Georg Kerschensteiner

Autograph

04.11.1922,

120,00 € *

Kontext: Autograph Inhalt: Kerschensteiner sendet ein motivierendes Verslein. Maße: Das Blatt misst ca. 10 x 14,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise etwas verblasst, sehr gut lesbar. Das strukturierte graue Papier griffspurig, leicht gebräunt, die Ecken und Kanten etwas bestoßen und knickspurig, die Ränder leicht angeschmutzt. Sonst gut erhalten. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.

Ausverkauft

Hans-Eduard Hengstenberg


Karl Borromäus Glock

Briefe

26.03.1949, C.berg

80,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Hengstenberg stellt fest, dass in einer vom Verlag bearbeiteten Schrift kein Lebenslauf von ihm ist, er wäre im Juni 1948 zum Professor ernannt worden. Er hat weiterhin ein Bild geschickt und fragt nach dem Fortgang der "Mystik", bittet hierbei um zwei Exemplare mehr, die er für seinen Arbeitskreis braucht. Maße: Das Blatt misst ca. 18,5 x 16,5 cm. Zustand: Zwei Briefe verso auf ein Trägerpapier montiert. Die Schrift in blauer Tinte gut erhalten und lesbar. Die Briefe etwas gebräunt, griffspurig, teils mehrfach gefalzt, in den Rändern unregelmäßig beschnitten, die Ecken und Kanten bestoßen und knickfaltig, teils mit kleinen Einrissen, punktuell blasse Stockflecken. Der Träger knickfaltig, unregelmäßig beschnitten, oben rechts mit Tininten- und Bleistiftannotationen. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.

Auf Lager

Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Brief

02.03.1900, München

340,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, sendet Frieda Blell eine eher komisch angehauchte Entschuldigung und bittet um ein neuerliches Treffen zum Kaffee bzw. einen gemeinsamen Opernbesuch am Abend. Maße: Das Blatt misst ca. 9 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise etwas verblasst, dennoch sehr gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, in den Kanten leicht bestoßen und angeschmutzt, ganz vereinzelt winzige blasse Stockflecken. Sonst in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

Ausverkauft

Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Brief

07.05.1900, München

320,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, bittet Frieda Blell um Verzeihnung, er muss den geplanten Ausflug absagen,da er schnellstmöglich nach Hause reisen muss, in der Fabrik seines Vaters ist ein Chemiker ausgefallen. Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise verblichen, dennoch gut lesbar und erhalten. Der Doppelbogen cremefarbenen Büttens mit Wasserzeichen, mittig horizontal gefalzt, etwas griffspurig, ganz leicht vergilbt in den Kanten bestoßen sowie stellenweise quetsch- und knickfaltig, vereinzelt blasse Stockflecken. Sonst in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

Auf Lager

Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Brief

17.05.1900, Pforzheim

360,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, freut sich über Frieda Blells Brief und stiehlt sich ein wenig Abendzeit zur Beantwortung, denn er ist gerade vielbeschäftigt. Die Schwester fährt der gesundheit wegen nach Baden-Baden und die Familie plant einen Ausflug dahin. Er hofft, die Freundin überarbeitet sich in München nicht, damit sie bei Ankunft im heimischen Brandenburg nicht "in den Sand gekettet" wird. Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 11 cm. Zustand: 2 Objekte: Brief und Umschlag. Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise leicht verblichen, dennoch sehr gut lesbar. Der Doppelbogen cremefarbenen Büttens mit Wasserzeichen, mittig horizontal gefalzt, etwas griffspurig, ganz leicht vergilbt in den Kanten bestoßen sowie stellenweise quetsch- und knickfaltig, vereinzelt blasse Stockflecken, auf der letzten Seite mittig oben mit dünner Papierüberklebung. Sonst in sehr gutem Zustand. Der Umschlag stark griffspurig mit abgerissener Klappe, vergilbt, stockfleckig, mit Tintenspuren, in den Kanten bestoßen und angeschmutzt, eine Postmarke und 3 Poststempel. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Brief

27.04.1900, München

300,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, bittet Frieda Blell um einen späten Spaziergang, früher schafft er es der Arbeit halber nicht. Treffpunkt: Künstlerhaus am Maximiliansplatz - Antwort bitte ins Labor. Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, verblichen, dennoch lesbar. Der Doppelbogen cremefarbenen Büttens mit Wasserzeichen, mittig horizontal gefalzt, etwas griffspurig, ganz leicht vergilbt in den Kanten bestoßen sowie stellenweise quetsch- und knickfaltig, vereinzelt blasse Stockflecken. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Gedichte

März 1900, München

600,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker Heinrich Wieland, auch literarisch interessiert und begabt, schickt der Freundin Frieda Blell Abschriften seiner Gedichte. Die Werke sind nummeriert und sämtlich datiert. Anbei eine Visitenkarte mit Annotationen von fremder Hand, die Person Wielands betreffend. Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 11,5 cm. Zustand: 6 Objekte: 1 Briefumschlag, 1 Visitenkarte und 4 cremefarbene, teils linierte Doppelbögen Bütten mit Wasserzeichen. Die Schrift in schwarzer Tinte, sehr gut lesbar und erhalten. Die Bögen mittig horizontal gefalzt, ganz leicht vergilbt und griffspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten ganz leicht angeschmutzt. Sonst in sehr gutem Zustand. Die Visitenkarte mit Bleistiftannotationen von fremder Hand, etwas vergilbt und griffspurig, in den Kanten leicht bestoßen.Der Umschlag an der oberen Kante geöffnet, die Aschrift in schwarzer Tinte, etwas verschmiert, doch lesbar, angeschmutzt und griffspurig, in den Kanten bestoßen, recto mit Postmarke- und stempel, verso mit Poststempel. Sonst gut. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

06.05.1900, Hinterbärnbad

280,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte mit Notizen, die Umgebung betreffend aus Hinterbärnbad. Maße: Das Blatt misst ca. 9 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in Bleistift, stellenweise etwas verwischt, dennoch gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 4 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

12.05.1900, Pforzheim

280,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte aus Pforzheim und berichtet über einen nasskalten Ausflug ins Hochgebirge. Maße: Das Blatt misst ca. 9 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise etwas verwischt, dennoch sehr gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, ganz vereinzelt winzige blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 3 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

17.02.1900, München

300,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte mit grußfreudigem Kunstmotiv und dichtet einen Vers dazu. Maße: Das Blatt misst ca. 9 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise etwas verwischt, dennoch gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 2 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

21.06.1900 (?), Königssee

300,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte aus dem Berchtesgadener Land, mit Abbildungen von Obersee und St. Bartholomä. Darunter herrlich frei gedichtete Zeilen zur Aussicht. Maße: Das Blatt misst ca. 9,5 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in Bleistift, stellenweise etwas verwischt, dennoch gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 2 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

Auf Lager

Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

24.05.1900, Baden-Baden

280,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte aus Baden-Baden. Maße: Das Blatt misst ca. 9,5 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in Bleistift, stellenweise etwas verwischt, dennoch sehr gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, ganz vereinzelt winzige blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 3 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

Auf Lager

Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

28.02.1900, München

280,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte mit humorvollem Gruß. Maße: Das Blatt misst ca. 10 x 15 cm. Zustand: Die Schrift in Bleistift, stellenweise etwas verwischt, dennoch gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 3 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

Auf Lager

Hermann Anschütz-Kaempfe


Frieda Blell

Brief

nach August 1913, Kiel

500,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Anschütz-Kaempfe schickt Frieda Blell seine Glückwünsche zur Hochzeit mit seinem alten Freund Leo Putz und richtet ihm hierüber Grüße aus. Maße: Das Blatt misst ca. 20 x 15,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, sehr gut lesbar und erhalten. Der Doppelbogen Bütten recto oben mit gedrucktem Briefkopf des Wissenschaftlers, mittig horizontal gefalzt, leicht vergilbt, fingerknittrig und punktuell blass stockfleckig, in den kanten etwas bestoßen und angeschmutzt, die Ecken leicht knickfaltig, auf der Innenseite Tintenflecken. Sonst in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

Ausverkauft

Johannes Baptist Lotz


Karl Borromäus Glock

Brief

22.03.1959, Pullach

50,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Lotz hat seinen Beitrag für eine Festschrift eingereicht und hofft, sie gefällt. Ostergrüße. Maße: Das Blatt misst ca. 15 x 21 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, etwas gedunkelt, sehr gut lesbar. Der Bogen mit Wasserzeichen verso links und oben auf Trägerpapier montiert, Klebespuren durchzeichnend nach recto, links gelocht, mittig vertikal gefalzt, etwas griffspurig und vergilbt, leicht stockfleckig, in den Kanten etwas angeschmutzt. Sonst gut erhalten. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.