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Barthold Georg Niebuhr


Ernestine Voß

Eigenhänd. Brief m. U.

12.April 1826, Bonn

2.600,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr zeigt sich bestürzt über den plötzlichen Tod des väterlichen Freundes Johann Heinrich Voß und spricht dessen Witwe sein Beileid aus, bedankt sich für Blumensamen und berichtet von den Leiden seiner eigenen Frau. Grüße an Luise Boie und Mutter. Maße: Das Blatt misst ca. 21 x 13 cm. Zustand: Das Schriftbild in dunkelbrauner Tinte hervorragend erhalten und gut lesbar. Das zarte Papier an drei Rändern mit schmalem Wasserzeichen-Ornamentband. Der Bogen dreimal horizontal gefalzt, ganz leicht fingerknittrig und vergilbt, die Ecken etwas knickfaltig, in den Kanten stellenweise leicht bestoßen. Dem Alter entsprechend in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Johann Heinrich Voß

Eigenhänd. Brief m. U.

16. Juli 1825, Bonn

3.600,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr ist nach Bonn gezogen und im Begriff Haus und Garten zu bestellen, er ist begeistert von der Philologie der Universität, erzählt von seinen historischen Vorlesungen, von fremden und eigenen Publikationen und diskutiert politische Entwicklungen. Maße: Das Blatt misst ca. 25 x 21 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte sehr gut lesbar und erhalten. Der Bogen mehrfach gefalzt, unregelmäßig gebräunt, in den Rändern stärker, fingerknittrig und stockfleckig, in den Rändern teils stark berissen, der rechte Blattrand mit größeren Fehlstellen, weitere winzige Löchlein in der Briefmitte an den Falzkanten, die Kanten und Ecken knickfaltig und bestoßen. Dem Alter entsprechend gut erhalten. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Abraham Voß

Eigenhänd. Brief m. U.

2. Juli 1826, Bonn

2.800,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr freut sich über den Lebenswillen der Witwe Voß, ein Druck wurde durch Intrigen verboten, man überlegt, dies in Stuttgart zu umgehen. Er lädt Abraham Voß in sein Haus ein, um mit ihm zu schaffen, was den Vater Voß erfreut hätte, eine Herausgabe. Maße: Das Blatt misst ca. 25 x 21 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte sehr gut erhalten und lesbar. Der Bogen mit umlaufendem Wasserzeichen-Ornamentband. Mehrfach gefalzt, fingerknittrig, unregelmäßig vergilbt, etwas stockfleckig, die Ecken und Kanten bestoßen, angeschmutzt und knickfaltig, umlaufend kleine Risse in den Blattkanten, zwei größere Fehlstellen durch Siegelöffnung, recto und verso stellenweise rote Siegelfarbe, recto am rechten Blattrand ein aufgeklebter Papierfetzen, an den Falzen teilweise eingerissen, verso mit Bonner Poststempel. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Johann Heinrich Voß

Eigenhänd. Brief m. U.

20. Februar 1826, Bonn

5.200,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr gratuliert J. H. Voß zum Geburtstag und bedauert, eine Reise nach Heidelberg mit der Familie nicht antreten zu können, da er Geld verloren hat. Er berichtet von der neuerlichen Umstrukturierung seines ersten Bandes (römischer Geschichte) und von der Nützlichkeit der dazu gehaltenen Vorlesungen. Er befragt Voß über den Fortgang seiner Übersetzung eines Virgilkommentars und die mögliche Publikation derselben in Amerika, erwähnt hier auch die englische Version seiner Geschichte, die dort wohl guten Absatz finden wird. Es folgen Lästereien über die für unfähig befundenen Kollegen A. W. Schlegel, K. D. Hüllman, F. Delbrück und F. G. Welcker und deren Umgang mit (Karl Friedrich) Heinrich. Lobenswerte Erwähnung des bei ihm promovierenden H. W. Grauert und des sprachbegeisterten, talentierten Sohns Marcus. Abfällige Bemerkungen über (verm. Gottfried) Hermann. Am Ende mit der Bitte um spätere Übersendung des bei Boie bestellten Spargels, Grüße an Mutter Boie und F. C. Schlosser. Maße: Das Blatt misst ca. 25 x 21 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte sehr gut lesbar und erhalten. Der Bogen mehrfach gefalzt, unregelmäßig gebräunt, in den Rändern stärker, fingerknittrig und stockfleckig, in den Rändern teils berissen, der rechte Blattrand mit größeren Fehlstellen, weitere winzige Löchlein in der Briefmitte an den Falzkanten, die Kanten und Ecken knickfaltig und bestoßen, mit Siegelspuren. Dem Alter entsprechend gut erhalten. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Abraham Voß

Eigenhänd. Brief m. U.

25. Mai 1826, Bonn

2.200,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr leidet sehr unter dem Tod des alten Freundes Johann H. Voß und unter den Zuständen in Missolunghi. Er schreibt ferner über seine Vorlesungstätigkeit und hofft auf die Herausgabe der Schriften des gestorbenen Freundes durch den tätigen Sohn. Es gilt auch, das Image des Entschlafenen wieder herzustellen, der zuletzt wohl durch Konflikte von sich reden machte. Maße: Das Blatt misst ca. 25 x 21 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte hervorragend erhalten und sehr gut lesbar. Das zarte Papier in den Rändern mit schmalem Wasserzeichen-Ornamentband. Der Bogen mehrfach gefalzt, fingerknittrig und gebräunt, in den Rändern stärker, die Kanten bestoßen, etwas angeschmutzt und umlaufend mit kleinen Rissen, im rechten und linken Blattrand mittig je ein großer Ausriss durch Siegelöffnung, hier und verso Spuren von rotem Siegelwachs, knickfaltig, die Ecken und Ränder knickfaltig, stellenweise etwas stockfleckig, verso mittig links eine bräunliche Annotation von fremder Hand und mit Bonner Poststempel. Dem Alter entsprechend in guter Erhaltung. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Abraham Voß

Eigenhänd. Brief m. U.

26. August 1827, Bonn

2.800,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr geht durch die frühen mythologischen Schriften des just verstorbenen Freundes Johann Heinrich Voß und attestiert ihnen Erstklassigkeit. Er antwortet abschlägig auf das Ansuchen des Sohnes, ein Vorwort zu den biografischen Briefen zu verfassen. Maße: Das Blatt misst ca. 21 x 13 cm. Zustand: Das Schriftbild in dunkelbrauner Tinte hervorragend erhalten und gut lesbar. Das zarte Papier an drei Rändern mit schmalem Wasserzeichen-Ornamentband. Der Bogen dreimal horizontal gefalzt, ganz leicht fingerknittrig und vergilbt, die Ecken etwas knickfaltig, in den Kanten stellenweise leicht bestoßen. Dem Alter entsprechend in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Abraham Voß

Eigenhänd. Brief m. U.

Nach März 1826, Bonn

2.800,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr freut sich über einen Brief, der ihn an den verstorbenen Freund Johann H. Voß erinnert. Er betrauert dessen Ableben und ist der Familie tief verbunden. Erwähnung einer Publikation, von der das 2. Exemplar an (verm.) Johann G. Schlosser gehen soll. Maße: Das Blatt misst ca. 21 x 13 cm. Zustand: Das Schriftbild in schwarzer Tinte hervorragend erhalten und gut lesbar. Das zarte Papier an drei Rändern mit schmalem Wasserzeichen-Ornamentband. Der Bogen in den Rändern teils unregelmäßig beschnitten, zweimal leicht horizontal gefalzt, unregelmäßig vergilbt, fingerknittrig, leicht stockfleckig, die Ecken knickspurig, in den Rändern etwas bestoßen. Dem Alter entsprechend in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Johann Heinrich Voß

Eigenhänd. Brief m. U.

Um 1825, Bonn

3.800,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr erwartet ein weiteres Kind und kann daher nicht nach Paris. Er freut sich, J. H. Voß wiedergesehen zu haben und macht dessen große Bedeutung für Kindheit und Lebensweg deutlich. Auch zieht er es vor, in Bonn zu bleiben und nicht nach Berlin zu gehen, der Freund C. A. Brandis wird löblich erwähnt. Ferner schwelgt Niebuhr in Erinnerungen an Rom und ist erbaut durch die an der Universität ansässigen, ausgezeichneten Philologen A. F. Naeke und K. F. Heinrich, dem eine schwierige Persönlichkeit attestiert wird. Niebuhr hat eine zufriedenstellende Fortsetzung seines Geschichtswerkes unternommen, berichtet über vormalige, blockierende Schwierigkeiten, den neuerlichen Auftrieb durch die Anfeindungen W. F. Steinackers und die erhellenden Forschungen des väterlichen Freundes. Maße: Das Blatt misst ca. 25 x 21 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte sehr gut erhalten und lesbar, durchdrückend nach verso. Der dünne Bogen mehrfach gefalzt, unregelmäßig gebräunt, fingerknittrig und stockfleckig, die Ecken und Kanten bestoßen, knickfaltig und umlaufend mit Einrissen, v.a. in den Falzkanten, mittig im Blatt hier auch kleine Fehlstellen, größere Ausrisse mittig im rechten und linken Blattrand, durch Entfernung des Siegels, verso hier Reste roten Siegellacks mit zweifacher Fixierung durch weißen Klebestreifen, verso Bunt- und Bleistiftannotationen sowie Bonner Poststempel. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Heinrich Christian Boie

Eigenhänd. Brief m. U.

Vor 1806,

1.400,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Niebuhr widmet Boie einige Verse und hofft auf die Erinnerung seiner Person beim Lesen. Maße: Das Blatt misst ca. 11 x 17 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte hervorragend erhalten und sehr gut lesbar. Das Bütten mit Wasserzeichen, am linken Rand unregelmäßig berissen, minimal vergilbt und fingerknittrig, leicht stockfleckig, oben rechts eigenhändig nummeriert. In sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

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Barthold Georg Niebuhr


Johann Heinrich Voß

Eigenhänd. Briefe m. U.

ca. März/ 7. August 1824, Bonn

7.200,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Voß' Brief, wahrscheinlich im März 1824 verfasst, wird im August desselben Jahres von Niebuhr beantwortet. Voß dankt für den Brief und wird etwas nostalgisch, den Knaben Barthold betreffend, wünscht ihm Ruhe zum guten Arbeiten, lästert über Steinacker und Hermann, äußert sich wohlwollend über Niebuhrs zweite Frau Gretchen Hensler und den Sohn Marcus und berichtet von seiner Arbeit an den mythologischen Forschungen, der altgriechischen Weltkunde und dem Aratus. Der Berliner Akademie der Wissenschaften muss ein Exemplar der Antisymbolik geschickt werden. Der Winter war arbeitsreich - Entschuldigung für die späte Antwort und Grüße. Niebuhr antwortet Voß im August, hat ihm drei Abhandlungen übermitteln lassen und hofft auf dessen Zufriedenheit mit den Arbeiten. Er geht auf die Weltkunde-Forschung ein und hofft auf ein Exemplar von Herodots Geographie, das noch in Rom befindlich ist. Ärgernis über den Verlust der eigens dafür angefertigten Zeichnungen, die in der Publikation keine Anwendung fanden. Voß erklärt, warum er sich in Bonn, nicht in Trier oder Berlin niedergelassen hat, Freude über die neue Nähe zur Familie Voß. Dank für die übermittelte Antisymbolik und Lästereien über die Brüder Schlefgel, v.a. August Wilhelm Schlegel und dessen Indienstudien. Berichte vom Arbeiten an der römischen Geschichte, das Fehlen der nötigen Ruhe durch Umzugsstress und die Erwartung eines neuen Kindes. Beschwerden über die schändliche Rezension seines Werkes durch Eichstädt, Freude über die Entwicklung des Sohnes Marcus und Sorge über die Krankheit der kleinen Töchter und die die politische Entwicklung auf den griechischen Inseln. Maße: Das Blatt misst ca. 25 x 24 cm. Zustand: 2 Schriftstücke: Brief Niebuhr: Die Schrift in brauner Tinte stellenweise minimal verblasst, gut erhalten und lesbar, teil durchdrückend nach verso. Der Doppelbogen mehrfach gefalzt, unregelmäßig gebräunt, fingerknittrig,die Ecken knickfaltig, die Blattkanten bestoßen, knick- und quetschfaltig, hier umlaufend kleinere Einrisse, größere Einrisse in den Rändern entlang der Falzen, innerhalb des Bogens entlang der Falzen einige kleine Löcher, 2 größere Fehlstellen auf der zweiten Seite im unteren und rechten Blattrand mittig, eine weitere oben rechts, verm. durch Siegelöffnung, stellenweise blasse Stockflecken, ein etwas dunklerer auf der Innenseite recht unten, ein leichter Fettfleck mittig in der Innenseite des Doppelbogens, verm. vom Siegelwachs, hier verso ein Papierfetzen. Rückseitig der Bonner Poststempel und eine fremdhändische Bleistiftannotation. Dem Alter entsprechend in gutem Zustand. Brief Voß: Das Schriftbild stellenweise leicht verblasst, gut erhalten und lesbar. Der Bogen mit Wasserzeichen unten mittig zweifach gefalzt, im linken Rand unregelmäßig berissen, etwas fingerknittrig und vergilbt, in den Kanten und Falzkanten etwas angeschmutzt, hier auch kleine Einrisse, die Ecken knickfaltig, blass stockfleckig, in den Rändern stärker, verso entlang der Ränder leichte Quetschfalten. Dem Alter ensprechend in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Berliner Kunsthandel erworben.

Ausverkauft

Ernst Haeckel


Fanny (Franziska) Meixner

Brief an Fanny (Franziska) Meixner

12.6.1917, Jena

380,00 € *

Kontext: Krieg Nahrungsmittelknappheit Inhalt: Ernst Heckel dankt Frau Meixner für die Bereicherung seiner Speisekammer in Kriegszeiten, besonders für die Schweinszunge. Zum Dank enthält der Brief als Beilage den schwarz-weißen Offsetdruck eines Biokristalls. Zustand: Das Doppelblatt ist mit schwarzer Feder und Tinte beschrieben und in einem exzellenten Zustand. Das Papier ist nur leicht verbräunt. Die Beilage - ein schwarz-weißer Druck eines Biokristalls - ist ungeknickt und in einem sehr guten Zustand.

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Franz Oppenheimer


Albertine von Spiegelfeld

Autograph

29.03.1917, Berlin

350,00 € *

Kontext: Autograph Inhalt: Widmung an Baronin Albertine Spiegelfeld. Maße: Das Blatt misst ca. 12,5 x 9,5 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, etwas verblichen, doch sehr gut lesbar. Die Fotografie verso ganzflächig auf ein graues Papier und dieses nochmals auf braun bespannten Karton aufgezogen, stellenweise mit Bleistift überarbeitet, etwas vergilbt, angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und angecshmutzt, etwas stockfleckig. Der Träger etwas angeschmutzt und berieben, in den Kanten bestoßen und im oberen Rand rechts mit kleinen Einrissen, verso angeschmutzt. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.

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Georg Kerschensteiner

Autograph

04.11.1922,

120,00 € *

Kontext: Autograph Inhalt: Kerschensteiner sendet ein motivierendes Verslein. Maße: Das Blatt misst ca. 10 x 14,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise etwas verblasst, sehr gut lesbar. Das strukturierte graue Papier griffspurig, leicht gebräunt, die Ecken und Kanten etwas bestoßen und knickspurig, die Ränder leicht angeschmutzt. Sonst gut erhalten. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.

Ausverkauft

Hans-Eduard Hengstenberg


Karl Borromäus Glock

Briefe

26.03.1949, C.berg

80,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Hengstenberg stellt fest, dass in einer vom Verlag bearbeiteten Schrift kein Lebenslauf von ihm ist, er wäre im Juni 1948 zum Professor ernannt worden. Er hat weiterhin ein Bild geschickt und fragt nach dem Fortgang der "Mystik", bittet hierbei um zwei Exemplare mehr, die er für seinen Arbeitskreis braucht. Maße: Das Blatt misst ca. 18,5 x 16,5 cm. Zustand: Zwei Briefe verso auf ein Trägerpapier montiert. Die Schrift in blauer Tinte gut erhalten und lesbar. Die Briefe etwas gebräunt, griffspurig, teils mehrfach gefalzt, in den Rändern unregelmäßig beschnitten, die Ecken und Kanten bestoßen und knickfaltig, teils mit kleinen Einrissen, punktuell blasse Stockflecken. Der Träger knickfaltig, unregelmäßig beschnitten, oben rechts mit Tininten- und Bleistiftannotationen. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Brief

02.03.1900, München

340,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, sendet Frieda Blell eine eher komisch angehauchte Entschuldigung und bittet um ein neuerliches Treffen zum Kaffee bzw. einen gemeinsamen Opernbesuch am Abend. Maße: Das Blatt misst ca. 9 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise etwas verblasst, dennoch sehr gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, in den Kanten leicht bestoßen und angeschmutzt, ganz vereinzelt winzige blasse Stockflecken. Sonst in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

Ausverkauft

Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Brief

07.05.1900, München

320,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, bittet Frieda Blell um Verzeihnung, er muss den geplanten Ausflug absagen,da er schnellstmöglich nach Hause reisen muss, in der Fabrik seines Vaters ist ein Chemiker ausgefallen. Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise verblichen, dennoch gut lesbar und erhalten. Der Doppelbogen cremefarbenen Büttens mit Wasserzeichen, mittig horizontal gefalzt, etwas griffspurig, ganz leicht vergilbt in den Kanten bestoßen sowie stellenweise quetsch- und knickfaltig, vereinzelt blasse Stockflecken. Sonst in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Brief

17.05.1900, Pforzheim

360,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, freut sich über Frieda Blells Brief und stiehlt sich ein wenig Abendzeit zur Beantwortung, denn er ist gerade vielbeschäftigt. Die Schwester fährt der gesundheit wegen nach Baden-Baden und die Familie plant einen Ausflug dahin. Er hofft, die Freundin überarbeitet sich in München nicht, damit sie bei Ankunft im heimischen Brandenburg nicht "in den Sand gekettet" wird. Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 11 cm. Zustand: 2 Objekte: Brief und Umschlag. Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise leicht verblichen, dennoch sehr gut lesbar. Der Doppelbogen cremefarbenen Büttens mit Wasserzeichen, mittig horizontal gefalzt, etwas griffspurig, ganz leicht vergilbt in den Kanten bestoßen sowie stellenweise quetsch- und knickfaltig, vereinzelt blasse Stockflecken, auf der letzten Seite mittig oben mit dünner Papierüberklebung. Sonst in sehr gutem Zustand. Der Umschlag stark griffspurig mit abgerissener Klappe, vergilbt, stockfleckig, mit Tintenspuren, in den Kanten bestoßen und angeschmutzt, eine Postmarke und 3 Poststempel. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Brief

27.04.1900, München

300,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, bittet Frieda Blell um einen späten Spaziergang, früher schafft er es der Arbeit halber nicht. Treffpunkt: Künstlerhaus am Maximiliansplatz - Antwort bitte ins Labor. Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, verblichen, dennoch lesbar. Der Doppelbogen cremefarbenen Büttens mit Wasserzeichen, mittig horizontal gefalzt, etwas griffspurig, ganz leicht vergilbt in den Kanten bestoßen sowie stellenweise quetsch- und knickfaltig, vereinzelt blasse Stockflecken. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Gedichte

März 1900, München

600,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Der Chemiker Heinrich Wieland, auch literarisch interessiert und begabt, schickt der Freundin Frieda Blell Abschriften seiner Gedichte. Die Werke sind nummeriert und sämtlich datiert. Anbei eine Visitenkarte mit Annotationen von fremder Hand, die Person Wielands betreffend. Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 11,5 cm. Zustand: 6 Objekte: 1 Briefumschlag, 1 Visitenkarte und 4 cremefarbene, teils linierte Doppelbögen Bütten mit Wasserzeichen. Die Schrift in schwarzer Tinte, sehr gut lesbar und erhalten. Die Bögen mittig horizontal gefalzt, ganz leicht vergilbt und griffspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten ganz leicht angeschmutzt. Sonst in sehr gutem Zustand. Die Visitenkarte mit Bleistiftannotationen von fremder Hand, etwas vergilbt und griffspurig, in den Kanten leicht bestoßen.Der Umschlag an der oberen Kante geöffnet, die Aschrift in schwarzer Tinte, etwas verschmiert, doch lesbar, angeschmutzt und griffspurig, in den Kanten bestoßen, recto mit Postmarke- und stempel, verso mit Poststempel. Sonst gut. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

06.05.1900, Hinterbärnbad

280,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte mit Notizen, die Umgebung betreffend aus Hinterbärnbad. Maße: Das Blatt misst ca. 9 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in Bleistift, stellenweise etwas verwischt, dennoch gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 4 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

12.05.1900, Pforzheim

280,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte aus Pforzheim und berichtet über einen nasskalten Ausflug ins Hochgebirge. Maße: Das Blatt misst ca. 9 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise etwas verwischt, dennoch sehr gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, ganz vereinzelt winzige blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 3 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

17.02.1900, München

300,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte mit grußfreudigem Kunstmotiv und dichtet einen Vers dazu. Maße: Das Blatt misst ca. 9 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweise etwas verwischt, dennoch gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 2 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

21.06.1900 (?), Königssee

300,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte aus dem Berchtesgadener Land, mit Abbildungen von Obersee und St. Bartholomä. Darunter herrlich frei gedichtete Zeilen zur Aussicht. Maße: Das Blatt misst ca. 9,5 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in Bleistift, stellenweise etwas verwischt, dennoch gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 2 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

24.05.1900, Baden-Baden

280,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte aus Baden-Baden. Maße: Das Blatt misst ca. 9,5 x 14 cm. Zustand: Die Schrift in Bleistift, stellenweise etwas verwischt, dennoch sehr gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, ganz vereinzelt winzige blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 3 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Heinrich Otto Wieland


Frieda Blell

Postkarte

28.02.1900, München

280,00 € *

Kontext: Postkarte Inhalt: Der Chemiker und spätere Nobelpreisträger Heinrich Wieland, 1900 noch Student in München, schickt Frieda Blell eine Postkarte mit humorvollem Gruß. Maße: Das Blatt misst ca. 10 x 15 cm. Zustand: Die Schrift in Bleistift, stellenweise etwas verwischt, dennoch gut lesbar und erhalten. Die Karte etwas griffspurig, stellenweise berieben, vergilbt und angeschmutzt, in den Kanten leicht bestoßen und knickfaltig, blasse Stockflecken. Mit Postmarke und 3 Poststempeln. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

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Hermann Anschütz-Kaempfe


Frieda Blell

Brief

nach August 1913, Kiel

500,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Anschütz-Kaempfe schickt Frieda Blell seine Glückwünsche zur Hochzeit mit seinem alten Freund Leo Putz und richtet ihm hierüber Grüße aus. Maße: Das Blatt misst ca. 20 x 15,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, sehr gut lesbar und erhalten. Der Doppelbogen Bütten recto oben mit gedrucktem Briefkopf des Wissenschaftlers, mittig horizontal gefalzt, leicht vergilbt, fingerknittrig und punktuell blass stockfleckig, in den kanten etwas bestoßen und angeschmutzt, die Ecken leicht knickfaltig, auf der Innenseite Tintenflecken. Sonst in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.

Ausverkauft

Johannes Baptist Lotz


Karl Borromäus Glock

Brief

22.03.1959, Pullach

50,00 € *

Kontext: Brief Inhalt: Lotz hat seinen Beitrag für eine Festschrift eingereicht und hofft, sie gefällt. Ostergrüße. Maße: Das Blatt misst ca. 15 x 21 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, etwas gedunkelt, sehr gut lesbar. Der Bogen mit Wasserzeichen verso links und oben auf Trägerpapier montiert, Klebespuren durchzeichnend nach recto, links gelocht, mittig vertikal gefalzt, etwas griffspurig und vergilbt, leicht stockfleckig, in den Kanten etwas angeschmutzt. Sonst gut erhalten. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.