Inhalt
Der Chemiker Heinrich Wieland, auch literarisch interessiert und begabt, schickt der Freundin Frieda Blell Abschriften seiner Gedichte. Die Werke sind nummeriert und sämtlich datiert. Anbei eine Visitenkarte mit Annotationen von fremder Hand, die Person Wielands betreffend.
Maße
Das Blatt misst ca. 18 x 11,5 cm.
Zustand
6 Objekte: 1 Briefumschlag, 1 Visitenkarte und 4 cremefarbene, teils linierte Doppelbögen Bütten mit Wasserzeichen. Die Schrift in schwarzer Tinte, sehr gut lesbar und erhalten. Die Bögen mittig horizontal gefalzt, ganz leicht vergilbt und griffspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten ganz leicht angeschmutzt. Sonst in sehr gutem Zustand. Die Visitenkarte mit Bleistiftannotationen von fremder Hand, etwas vergilbt und griffspurig, in den Kanten leicht bestoßen.Der Umschlag an der oberen Kante geöffnet, die Aschrift in schwarzer Tinte, etwas verschmiert, doch lesbar, angeschmutzt und griffspurig, in den Kanten bestoßen, recto mit Postmarke- und stempel, verso mit Poststempel. Sonst gut.
Provenienz
Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.