Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Wilhelm Friedrich Bazille

Verein für Seenforschung und Seenbewirtschaftung

Brief

Ort: Stuttgart

Datum: 1. September 1925

Artikelnummer: KKS202501313

300,00 €
Preis Differenzbesteuert n. § 25a UStG. inkl. 19% MwSt. - zzgl. Versand
Stk

Inhalt

Bazille kann die Einladung zur Einweihung des Institutsneubaus leider nicht annehmen, wünscht aber "einen schönen Verlauf".

Maße

Das Blatt misst ca. 26,5 x 20,5 cm.

Zustand

Maschinenschrift mit eigenhändiger Signatur in schwarzer Tinte. Der Bogen offiziellen Briefpapiers mit wasserzeichen, mehrfach gefalzt, vergilbt, angeschmutzt, etwas knickfaltig, in den Kanten und Falzkanten bestoßen, oben mittig ein kleiner Riss. Sonst in Ordnung.

Provenienz

Aus Berliner Privatbesitz.

Wilhelm Friedrich Bazille (geboren 1874 in Esslingen, gestorben 1934 in Stuttgart) war war Jurist, Verwaltungsbeamter und konservativer Politiker in Württemberg. Nach dem Abitur 1892 in Ulm studierte er Rechts‑ und Staatswissenschaften in Tübingen und München und schloss sein Referendariat mit 1. und 2. Staatsprüfung ab. Seine berufliche Laufbahn begann als Amtmann in Mergentheim ab 1899; ab 1900 war er in Stuttgart bei der Stadtdirektion tätig, ab 1911 als Regierungsrat beim Landesgewerbeamt. Während des Ersten Weltkriegs war Bazille von 1914 bis 1918 Präsident der deutschen Zivilverwaltung der belgischen Provinz Limburg in Hasselt. Nach 1918 engagierte er sich politisch: Er war Mitbegründer der Württembergischen Bürgerpartei (1919), die ab 1920 die Landesgruppe der Deutschnationale Volkspartei (DNVP) wurde. In der württembergischen Landespolitik war er von 1919 bis 1932 Mitglied des Landtags und von 1920 bis 1930 Mitglied des Reichstags. Am 3. Juni 1924 wurde Bazille zum Staatspräsidenten des Freien Volksstaates Württemberg gewählt und leitete zugleich die Ressorts Kultus und Wirtschaft, seine Amtszeit dauerte bis 8. Juni 1928, danach verblieb er noch bis März 1933 als Kultminister. Sein politisches Wirken endete in persönlichen Problemen: Er trat 1930 aus der Partei aus, sein politischer Einfluss schwächte sich zunehmend, und er beging am 1. Februar 1934 Selbstmord in Stuttgart.

Kontaktdaten
Frage zum Artikel
Der Versand erfolgt innerhalb von 2-4 Werktagen. Die Ware wird sicher verpackt und per DHL oder Hermes mit Angabe der Sendungsnummer verschickt. Für den Versand überformatiger Gemälde nutzen wir andere Versanddienstleister. Gern können Sie uns auch einen Anbieter Ihrer Wahl vorschlagen. Sollten Sie einen Versand zu einem geänderten Termin oder an eine abweichende Lieferadresse wünschen, geben Sie uns Bescheid! Eine Abholung im Laden ist zu unseren Öffnungszeiten bzw. zu einem vereinbarten Termin ebenfalls möglich.
Der Artikel gefällt Ihnen nicht? Dann können Sie ihn als Privatperson gemäß unserer AGB innerhalb von 14 Tagen zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Bitte legen Sie Ihrer Retoure immer eine schriftliche Widerrufserklärung bei. Die Rücksendekosten für eine Retoure sind von Ihnen zu tragen. Bei berechtigten Reklamationen übernehmen wir die Rücksendekosten, sofern von uns zuvor Ihre Reklamation geprüft und freigegeben wurde.
Ausverkauft

Olaf Gulbransson


Frieda Blell

Postkarte

um 1905, München

300,00 € *
Ausverkauft

Hans Roth


Frieda Blell

Brief

27.01.1912, unbekannt

100,00 € *
Auf Lager

Clara Lotte von Marcard-Cucuel


Frieda Blell

Kondolenzbrief

22.06.1914, Holzhausen am Ammersee

120,00 € *
Auf Lager

Viktor Geramb


Christian Frank

Brief

6. Oktober 1913, Graz

70,00 € *
Auf Lager

Robert Schlumberger von Goldeck


Christian Frank

Postkarte

März 1927, Wien

60,00 € *
Auf Lager

Fritz Strobentz


Frieda Blell

Brief

5. August 1913, Luzern

200,00 € *
Ausverkauft

Fritz Erler


Frieda Blell

Brief

04.03.1901, München

80,00 € *
Auf Lager

Carl Blell

Todesanzeige

15.06.1914, Brandenburg

50,00 € *
Ausverkauft

Ernst Rudorff


Carl Maria von Weber

Widmung

6. April 1909, Berlin

350,00 € *
Auf Lager

Karl Rosner


Luise Glaß

Brief

26. Mai 1902, Berlin

300,00 € *
Auf Lager

Wilhelm Friedrich Bazille


Verein für Seenforschung und Seenbewirtschaftung

Brief

1. September 1925, Stuttgart

300,00 € *