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Matthias Blank
Matthias Blank (geboren 1881 in München, gestorben 1928 in Meißen) war ein Schriftsteller und populärer deutscher Kriminalautor. Er veröffentlichte seine Werke auch unter zahlreichen Pseudonymen, wie z. B. Theo von Blankensee, Matthias Blank-Hohenzollern, M. Birkenau, E. Berlepsch, B. Brandeis, M. Blank-Hohenofen, M. B. Hohenofen, B. Weßling, M. Weßling, S. Weßling.
Matthias Blank
Christian Frank
Brief
20. Dezember 1912, München
Kontext: Brief Inhalt: Die dem Brief beigefügte Visitenkarte des Pfarrers Fäßler bezeugt dessen Vermittlungsarbeit zwischen Blank und Frank, letzterer sucht einen Mitarbeiter für die Zeitschrift "Deutsche Gaue", Blanks Brief fungiert als Bewerbungsschreiben auf diese Stelle. Maße: Das Blatt misst ca. 22,5 x 14,5 cm. Zustand: 2 Objekte: Brief und Visitenkarte. Die Schrift in brauner Tinte, stellenweise etwas verblasst, dennoch gut erhalten und lesbar. Der Doppelbogen recto oben mit verblasstem blauem Namensstempel sowie blauem Eingangsstempel, links gelocht, mittig horizontal gefalzt, vergilbt, griffspurig, stockfleckig und leicht angeschmutzt, in den Kanten und Falzkanten leicht bestoßen und angeschmutzt. Sonst in gutem Zustand. Die Visitenkarte in schwarzer Tinte beschrieben, gut erhalten und lesbar. Etwas griffspurig und vergilbt, sonst gut. Provenienz: Aus Ostdeutschem Privatbesitz.
Matthias Blank
Christian Frank
Brief
31. Dezember 1912, München
Kontext: Brief Inhalt: Krimiautor Matthias Blank wurde von Frank zur Mitarbeit gebeten, dieser hatte ihm zuvor einige Ausgaben der "Deutschen Gaue" geschickt, die Blank studiert hat - er hat nun noch Fragen zu Organisation und Vergütung. Maße: Das Blatt misst ca. 22,5 x 14,5 cm. Zustand: Die Schrift in brauner Tinte, stellenweise etwas verblasst, dennoch gut erhalten und lesbar. Der Doppelbogen recto oben mit blauem Namensstempel sowie blauem Eingangsstempel, links gelocht, mittig horizontal gefalzt, vergilbt, griffspurig, stockfleckig und leicht angeschmutzt, in den Kanten und Falzkanten leicht bestoßen und angeschmutzt. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Ostdeutschem Privatbesitz.