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Albert Köster
Autograph
1923, Handschrift
Kontext: Brief Autograph Albert Köster Inhalt: Brief des Theaterwissenschaftlers, Germanisten und Schriftstellers Albert Köster an einen unbekannten, vermutlich für eine Veranstaltung anfragenden Herrn. Köster lebt in Leipzig, beschwert sich über die nicht fixierten Termine, die ihn Zeit und Mühe kosten. Am 20. könnte er sich einfinden - Kattowitz hatte auch angefragt allerdings noch nicht geantwortet - das ginge vor. Maße: Das Blatt misst ca. 14,0 x 22,0 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen vergilbt, griff- und falzspurig, etwas stockfleckig, in den Kanten bestoßen. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Anton Wernich
Autograph
1877-1928, Handschrift
Kontext: Konvolut Dokumente Feuerlöschdirektor Anton Wernich Kiel Inhalt: Konvolut von 90 Briefen, 20 Fotografien, einer Zeichnung und einer Postkarte, die Familie Anton und Anna Wernich betreffend. 1883 wurde Wernich von der Provinzialregierung zum ersten Feuerlöschinspektor der Provinz Schleswig-Holstein ernannt, 1901 wurde er zum Feuerlöschdirektor befördert. Die Briefe des vielreisenden Spezialisten richten sich größtenteils an Anna aber auch an die Tochter Elfriede. Vor Dezember 1877 sind Briefe eines Wilhelm an die noch nicht verheiratete Anna gerichtet. Es gibt weiterhin Korrespondenzen der Schwiegereltern Wernich an Anna. Die Fotos zeigen nicht nur die Kernfamilie sondern auch Verwandte sowie die Dienstwohnung in Kiel. Maße: Das Blatt misst ca. 29,0 x 23,0 cm. Zustand: Ca. 112 Dokumente: Briefe, Fotografien und 1 Zeichnung. Die Schrift in Tinte und Bleistift, gut lesbar und erhalten. Die Fotografien teils etwas gedunkelt und vergilbt, an den Rändern stellenweise ausgesilbert. Die Briefe auf unterschiedlichen Papieren, gebräunt, griff- und teils falzspurig, stockfleckig, teils knickfaltig, in den Kanten und Falzkanten bestoßen und berieben, stellenweise berissen. Die Zeichnung mit Bleistift und Kohle, in Tinte bezeichnet, der Bogen gebräunt, griff- und falzspurig, etwas angeschmutzt und stockfleckig., die Kanten bestoßen. Summa in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Anton Wilhelm August Radloff
Autograph
1870, Handschrift
Kontext: Gedicht Anton Wilhelm August Radloff Inhalt: Geburtstagsgedicht des Pastors Anton Wilhelm August Radloff für den Neubrandenburger Gymnasiallehrer und Philologen Karl Franz Gottlieb Arndt. Maße: Das Blatt misst ca. 17,0 x 10,5 cm. Zustand: Die Schrift in braunschwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Doppelbogen gebräunt, griff- und falzspurig, stockfleckig, in den Rändern etwas angeschmutzt, die Kanten leicht bestoßen. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
August Schreitmüller
Konvolut Schriftverkehr Bildhauer August Schreitmüller
1915-1946, Handschrift, Druck
Kontext: Konvolut Schriftverkehr Bildhauer August Schreitmüller Inhalt: Knovolut von Briefen den Bildhauers August Schreitmüller betreffend. Schreitmüller wird von dem Bankier und Kassirer Georg Günther angeschrieben, der im Sächsischen Kunstverein befindlich, bei der Verlosung des Jahres 1943 gewonnen und sich Schreitmüllers Plastik "Musik" ausgesucht hat. Zahlreiche Briefe Günthers an Schreitmüller, an die, die Plastik transportierende Spedition, an den Sächsischen Kunstverein-Vorsitzenden Voß. Enthalten ist auch eine Liste des Sächsischen Kunstvereins mit den zu verlosenden Kunstwerken, desweiteren Ausfuhrbestimmungen, eine Damenfotografie und eine Feldpostkarte des Malers Georg Lührig von 1915. Maße: Das Blatt misst ca. 30,5 x 22,5 cm. Zustand: 27 Objekte: Briefe, teils mit Umschlag, 1 Postkarte, 1 Fotografie. Die Schrift in Bleistift, Tinte, teils Maschinenschrift. Die Bögen gebräunt, griff- und falzspurig, stockfleckig und teils angeschmutzt, in den Kanten bestoßen, hier teils Ein- und Ausrisse, teilweise gelocht. Die Fotografie etwas verblasst, Oberflächenblessuren und ausgesilbert, griffspurig, knickfaltig, gebräunt, blass stockfleckig, in den Kanten bestoßen. Summa in Ordnung. Provenienz: Ais Berliner Privatbesitz.
Carl Schwarzmann
Brief Bankier Carl Schwarzmann Straßburg
1895, Handschrift
Kontext: Brief Bankier Carl Schwarzmann Straßburg Inhalt: Brief des Straßburger Privatbankiers carl Schwarzmann an Regierungsdirektor Otto von und zu Aufsess mit dem Vermerk, dass er den Gegenwert seiner Casino- Obligation in bayerischen Briefmarken beifügt. Zustand: Geschäftspapier, die Schrift in brauner Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen gebräunt, griff- und falzspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Rändern leicht angeschmutzt, in den Kanten wellig und bestoßen, hier teils eingerissen. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus süddeutschem Privatbesitz.
Emil Beithan
Autograph
1916, Handschrift
Kontext: Autograph Maler Emil Beithan Inhalt: Brief des Malers Emil Beithan an Schriftsteller Max Jungnickel, mit Dank an die übermittelten Bücher und den Erfolg seines verm. durch den im Krieg befindlichen Jungnickel besprochenen Bildes. Falls Jungnickels Verleger die Arbeiten gefallen, würde sich der Künstler freuen, diesem eine Auswahl vorlegen zu können. Maße: Das Blatt misst ca. 28,5 x 22,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar udn erhalten, oben links fremdhänd. Bleistiftannotation. Der Gogen gebräunt, griff- und falzspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Rändern ganz leicht angeschmutzt, die Kanten und Falzkanten bestoßen, im rechten Rand einige kleine Risse, die Mittelfalz stärker gerissen, die linke obere Ecke fehlt. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Erika Mann
Autograph
1924, Handschrift
Kontext: Brief Erika Mann Inhalt: Brief Erika Manns an die Freundin Hansi (Johanna) Meixner, mit der Bitte, ihr den bösen Blick von neulich nicht übel zu nehmen. Sie befindet sich außerdem in der Stadt, wo es ihr dreckig geht...immerhin ist Frühling. Maße: Das Blatt misst ca. 21,0 x 15,0 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, etwas gedunkelt, gut lesbar und erhalten. Der Bogen etwas vergilbt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig, in den Kanten bestoßen, hier stellenweise winzige Risse. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus süddeutschem Privatbesitz.
Ernst Dryander
Autograph
1918, Handschrift
Kontext: Autograph Theologe u. Politiker Ernst Dryander Inhalt: Brief des frisch geadelten, hofnahen Theologen, Oberhofpredigers Ernst Dryander an einen nicht bekannten Herren, mit dem Rat, in den Nachkriegswirren zu "warten, harren, beten" und an die Zukunft des Vaterlandes zu glauben. Maße: Das Blatt misst ca. 22,0 x 14,0 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzblauer Tinte, gut lesbar und erhalten, oben links fremdhänd. Buntstiftannotationen. Der Bogen mit Wasserzeichen, etwas gebräunt, griff- und falzspurig, ganz vereinzelt blass stockfleckig, die kanten bestoßen, hier stellenweise winzige Risse. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Franz Hitzler
Brief mit Zeichnung
1993, Kugelschreiber
Darstellung: Brief mit randständiger Zeichnung. Beschriftung: Datiert und signiert. Maße: Das Blatt misst ca. 29,5 x 21,0 cm. Zustand: Brief inklusive Umschlag in altersgemäßem Zustand. Bogen mit horizontaler Falz. Das Papier stellenweise fleckig und knickspurig. Provenienz: Aus Leipziger Privatbesitz.
Friedrich August Eberhard von Württemberg
Autograph
24. Juli 1870, Handschrift
Kontext: Autograph Friedrich August Eberhard von Württemberg Inhalt: Notiz des Prinzen Friedrich August Eberhard von Württemberg, der als kommandierender General des gesamten Preußischen Gardekorps fungierte, an das ihm unterstellte "Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4", mit der Order "Durch die Instanzen zurück". Am 24. Juli, fünf Tage nach Kriegserklärung, 1870 befanden sich die Truppen in der Mobilmachung. Maße: Das Blatt misst ca. 13,5 x 16,0 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzbrauner Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen in den Rändern unregelmäßig, gebrauchs- und falzspurig, stockfleckig und etwas angeschmutzt, in den kanten bestoßen. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Friedrich Schleiermacher
Autograph
1817, Handschrift
Kontext: Autograph Friedrich Schleiermacher Dreifaltigkeitskirche Berlin Inhalt: Von Theologe und Universitätsprofessor Dr. Friedrich Schleiermacher verfasste und unterzeichnete Abschrift und Beglaubigung der Taufurkunde für die mittlerweile 27-jährige Hanne Homann, Tochter des Perückenmachermeisters Johann Friedrich Homann, vermutlich im Rahmen einer Verbindung mit dem 30-jährigen Gottlieb Kuhnert. Schleiermacher war, neben seinen wissenschaftlichen Tätigkeiten, von 1809 bis 1834 als Prediger an der Berliner Dreifaltigkeitskirche beschäftigt. Im September 1817 wurde zudem die Preuß. Kirchenunion vollzogen, die Schleiermacher vorangetrieben hatte. Unterzeichnet außerdem von Küster Carl Friedrich Grahl. Maße: Das Blatt misst ca. 36,0 x 23,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzbrauner Tinte, gut lesbar udn erhalten, unten mit intaktem rotem Lacksiegel der Dreifaltigkeitskirche, oben mittig ein Zahlstempel. Der Bogen mit Wasserzeichen, stark gebrauchsspurig, mehrfach gefalzt, gebräunt, stockfleckig, in den Rändern etwas angeschmutzt, die Kanten und Falzkanten bestoßen und berieben, hier zahlreiche Einrisse, die Mittelfalz verso hinterklebt. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Georg von Preußen
Autograph
um 1900, Handschrift
Kontext: Autograph Georg von Preußen Inhalt: Brief Prinz Georgs von Preußen an den Berliner Medizinstudenten Herrmann Kattenbracker mit der Nachricht, dass er das Protektorat verm. eines Theaterstücks übernehmen kann. Maße: Das Blatt misst ca. 12,5 x 15,5 cm. Zustand: 4 Objekte: Brief, kleiner Umschlag, großer Umschlag und Zeitungsartikel. Die Scjrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Brief und kleiner Umschlag aus bläulichem Papier, etwas gebräunt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig und leicht angeschmutzt, in den Kanten und Falzkanten berieben und bestoßen, hier Einrisse, die Mittelfalz stark berissen. Der große Umschlag mit intaktem rotem Lacksiegel, oben geöffnet, hier berissen, gebräunt, griffspurig, angeschmutzt und stockfleckig, knick- und quetschfaltig, in den Kanten bestoßen, hier kleine Risse. Der zeitungsartikel gebrauchsspurig und gefalzt, gebräunt und in den Rändern stellenweise etwas berissen. Summa in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Gotthard Oswald Marbach
Autograph
1885, Handschrift
Kontext: Brief Gotthard Oswald Marbach Inhalt: Brief des Philosophen und Dichters Oswald Marbach an einen gut befreundeten Logenbruder, mit dem Hinweis, dass die Loge (verm. Balduin zur Linde) am 31. Oktober ein Schwesternfest veranstaltet, wo er hofft, ihn anzutreffen. Ihm ist ausserdem ein Gedicht zugetragen worden, das mit dem Buchstaben "G" unterzeichnet ist. Da ihm das Werk sympathisch ist und gefällt, hat er den Freund als Urheber in Verdacht. Maße: Das Blatt misst ca. 18,5 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzbrauner Tinte, gut lesbar udn erhalten. Der Bogen gbräunt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig, in den Rändern etwas angeschmutzt, die Kanten leicht bestoßen. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Greta Gräfin von Moltke
Fotografien Gerta und Auguste-Victoria von Moltke
ca. 1910-1926, Handschrift
Darstellung: Fünf Fotografien der Gerta von Moltke mit ihrer Tochter Auguste-Victoria. Die als Gerta von Brodowski Geborene war mit dem kaiserlichen Adjutanten Detlef Graf von Moltke verheiratet. Die Bilder zeigen die Gräfin mit der Tochter im Babyalter, mit ca. 6 und ca. 10 Jahren (1926). Beschriftung: Ein Foto verso verm. eigenhändig in Tinte bezeichnet "Gräfin Gerta Moltke Tochter Victoria", ein weiteres verso in Bleistift datiert "1926". Maße: Das Blatt misst ca. 9,0 x 14,0 cm. Zustand: 5 Objekte: 4 Schwarz-Weiß-Fotografien, eine in Sepia, mit leichten Oberflächenblessuren, etwas vergilbt, griffspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten etwas bestoßen. Die Schrift in Bleistift und blauer Tinte, leicht gedunkelt, gut lesbar und erhalten. Summa in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Heinz Hetebrügge
Autograph
1902, Handschrift
Kontext: Autograph Schauspieler Heinz Hetebrügge Inhalt: Brief des in Altenburg weilenden Schauspielers Heinz Hetebrügge an ein "Fräulein", mit dem Vermerk, dass er am 17. des Monats Zeit hätte, er hat noch zwei Proben, bittet um Informationen zur Werbung und um die Wahl des "Schillerschen Gedichtes". Hetebrügge war außerdem ein gefragter Rezitator, der hiesige Brief mag in diesem Kontext entstanden sein. Maße: Das Blatt misst ca. 18,0 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen griff- und falzspurig, gebräunt, vereinzelt blass stockfleckig, die Kanten leicht bestoßen. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Herbert Eulenberg
Autograph
1922, Handschrift
Kontext: Autograph Dichter Herbert Eulenberg Inhalt: Gedicht des in Kaiserswerth ansässigen Schriftstellers Herbert Eulenberg mit Grüßen an einen unbekannten Empänger. Maße: Das Blatt misst ca. 16,5 x 13,0 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, teils leicht verblasst, dennoch gut lesbar und erhalten. Der Bogen vergilbt, griffspurig, knick- und quetschfaltig, blass stockfleckig, in den Rändern etwas angeschmutzt, die Kanten bestoßen. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Herbert Eulenberg
Autograph
1925, Handschrift
Kontext: Autograph Dichter Herbert Eulenberg Inhalt: Fotopostkarte des in Kaiserswerth ansässigen Schriftstellers Herbert Eulenberg an den in Düsseldorf befindlichen, jugendlichen Publizisten Rolf Bongs, mit dem Rat, sich über Neujahr die, vermutlich vorab empfohlenen, Bücher zu holen. Maße: Das Blatt misst ca. 9,5 x 14,0 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, gut lesbar und erhalten, mit Postmarke- und stempel. Der Bogen etwas gebräunt und griffspurig, ganz vereinzelt blass stockfleckig, in den kanten etwas bestoßen. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Herbert Eulenberg
Autograph
1946, Handschrift
Kontext: Autograph Dichter Herbert Eulenberg Inhalt: Brief des Schriftstellers Herbert Eulenberg an den in Duisburg ansässigen Arzt Dr. Schilling, mit dem Hinweis, den Wuppertaler Putty-Verlag anzuschreiben, um das von Rudi vom Endt (über Eulenberg) verfasste Buch über ihn schicken zu lassen. Maße: Das Blatt misst ca. 11,0 x 15,0 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, etwas gedunkelt, dennoch gut lesbar und erhalten, oben links mit Namensstempel Eulenbergs, Postmarke- und stempel. Der Bogen gebräunt, griffspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten leicht bestoßen. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Herbert Eulenberg
Autograph
1946, Handschrift
Kontext: Autograph Dichter Herbert Eulenberg Inhalt: Verslein des Dichters Herbert Eulenberg auf sein in einer Zeitung abgedrucktes Porträt: "So sah ich aus vor ein paar Jahren. Wir sind und bleiben wer wir waren." Maße: Das Blatt misst ca. 20,5 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte, etwas gedunkelt, gut lesbar und erhalten. Fotodruck und Pappträger sind im oberen Rand auf dem Schriftbogen befestigt. Das Dokument gebräunt und gebrauchsspurig, blass stokfleckig, in den kanten bestoßen, die linke untere Ecke fehlt, unten mittig ein größerer Riss, der Fotodruck ausgeblichen. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Herman Grimm
Autograph
nach 1873, Handschrift
Kontext: Visitenkarte Autograph Herman Grimm Inhalt: Vistenkarte mit filigranem Namens- und Adressdruck des Kunstgeschichtsprofessors Herman Grimm, verso mit handschriftlichen Dankesworten für eine übermittelte Sendung. Maße: Das Blatt misst ca. 6,0 x 10,0 cm. Zustand: Die Schrift in brauner Tinte, gut lesbar und erhalten. Die Karte vergilbt und etwas griffspurig, ganz vereinzelt blass stockfleckig, in den Rändern leicht angeschmutzt, in den Kanten etwas bestoßen. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Hermann Ludwig Dryander
Autograph
1845, Handschrift
Kontext: Autograph Theologe Hermann Dryander Inhalt: Brief des Hallenser Theologen und Oberpfarrer der Marktkirche Unser Lieben Frauen, Hermann Ludwig Dryander, an den Vorstand des Eislebener "Gustav-Adolph-Vereins", mit der Bitte, für die am 20. August des Jahres stattfindende Hauptversammlung des hiesigen "Provinzial-Vereins" einen Deputierten zu schicken. Maße: Das Blatt misst ca. 20,5 x 15,5 cm. Zustand: Die Schrift in brauner Tinte, stellenweise etwas verblasst, dennoch gut lesbar und erhalten. Der Bogen vergilbt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig, in den Rändern etwas angeschmutzt, im linken Rand winzige Löchlein, die kanten und Falzkanten bestoßen, hier stellenweise kleine Einrisse. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Hermann Martin
Autograph
1902, Handschrift
Kontext: Brief Hermann Martin Kunstverlagsanstalt Inhalt: Brief des Kunstverlagsanstaltinhabers Hermann Martin an den Freiherrn Otto von und zu Aufsess, mit Dank für die Überlassung von Bild und Schrift desselben, er denset dieses zurück und schickt ihm einige Museumskarten anbei. Maße: Das Blatt misst ca. 29,0 x 23,0 cm. Zustand: Geschäftspapier mit Namensdruck, die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen gebräunt, stark griff- und galzspurig, etwas angeschmutzt und blass stockfleckig, in den Kanten und Faltkanten bestoßen und teils stark berissen. Provenienz: Aus süddeutschem Privatbesitz.
Johann Friedrich Hohmann
Testament Friseur Johann Friedrich Hohmann 1824
1824/1825, Handschrift
Kontext: Testament Friseur Johann Friedrich Hohmann 1824 Inhalt: Amtlich beglaubigtes Testament des Friseurs Johann Friedrich Hohmann junior aus Burg. Maße: Das Blatt misst ca. 33,5 x 21,0 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten, mit intakten Papiersiegeln und Zahlstempeln. Der fadengebundenen Vorgang auf 4 Doppelbögen mit Wasserzeichen. das Papier unregelmäßig gebräunt, griff- und falzspurig, stock- und stark wasserfleckig, angeschmutzt und quetschfaltig, in den kanten bestoßen, hier kleine Risse. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Johann Heinrich Joachim Gustav Bachoff von Echt
Kündigung Erblaß Bachoff von Echt
1818, Handschrift
Kontext: Kündigung Erblaß Bachoff von Echt Inhalt: Schreiben des Altenburger Landesregierungsverordneten und Kanzlers Friedrich Karl Adolf von Trützschler an den Erb-, Lehn- und Gerichtsherrn und Altenburger Kammerherrn Gustav Freiherr Bachoff von Echt "aus Dobitschen, Romschütz und Zschöpperitz" betreffs der Kündigung des Erblasses von Kaufmann Christian Wilhelm Rother. Maße: Das Blatt misst ca. 32,5 x 20,0 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen mit Wasserzeichen, in den Rändern etwas unregelmäßig, griff- und falzspurig, gebräunt, stockfleckig, etwas angeschmutzt, in den Kanten und Falzkanten berieben, bestoßen, hier teils kleine Risse, oben links ein Löchlein. Dem Alter entsprechend gut erhalten. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Johannes Zengger
Autograph
1593, Handschrift
Kontext: Autograph Johannes Zengger Bergbeamter Marienberg Inhalt: In Latein verfasstes Sinnsprüchlein des kurfürstlich-sächsischen Bergamt-Gegenschreibers Johannes Zengger (Zenger) aus Marienberg im Erzgebirge. Maße: Das Blatt misst ca. 15,0 x 10,0 cm. Zustand: Die Schrift in brauner Tinte, ganz leicht verblasst, dennoch gut lesbar und erhalten. Der Bogen teils gedruckt, in den Rändern etwas unregelmäßig, griffspurig und gebräunt, stockfleckig, in den kanten etwas bestoßen. Dem Alter entsprechend gut erhalten. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Josua Leander Gampp
Autograph
1924, Handschrift
Kontext: Brief Maler Josua Leander Gampp Inhalt: Brief des Malers Josua Leander Gampp an den Schriftsteller Max Jungnickel, mit Dank für die übersandten Büchlein. Gampp merkt an, dass Verleger mit dem Äußeren der Publikationen oft nicht gut umgehen, der Autor sollte hier mehr Selbstbestimmung zeigen. Er sendet einen kleinen Holzschnitt als Osterfreude anbei. Maße: Das Blatt misst ca. 22,0 x 14,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzbrauner Tinte, gut lesbar und erhalten, unten fremdhänd. Bleistiftannotationen. Der Bogen gebräunt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig, in den Kanten bestoßen. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Karl Joseph Wilhelm Braun
Autograph
1881, Handschrift
Kontext: Brief des Juristen und Abgeordneten Karl Joseph Braun Inhalt: Brief des Abgeordneten, Publizisten und Juristen Karl Joseph Wilhelm Braun, hier Anwalt am Leipziger Reichsgericht, an einen "verehrten Freund" mit Dank für Nachricht und Abhandlung. er erbittet um ein Schreiben, das den Besuch desselben dokumentiert: Kleidung, Wohnung, Lebensweise etc. Er soll verschriftlichen, was er sonst "so schön" erzählt. Maße: Das Blatt misst ca. 22,0 x 14,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzbrauner Tinte, gut lesbar und erhalten., unten Bleistiftannotationen von fremder hand. Der Bogen Firmenpapier gebräunt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig,. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Maria Salome Marx geb. Brion
Autograph
um 1783, Handschrift
Kontext: Freundschaftsalbumblätter verm. für Friederike Brion Inhalt: Zwei Blätter aus dem Freundschaftalbum verm. Friderike Brions, mit Einträgen der Eltern, der Schwester Maria Salome, verh. Marx sowie eines M. Rautenstrauch. Maße: Das Blatt misst ca. 11,5 x 18,0 cm. Zustand: 2 Blätter: Die Schrift in brauner Tinte, stellenweise verblasst, dennoch lesbar. Die Bögen stark gebräunt, griff- und falzspurig, in den Rändern etwas angeschmutzt, stockfleckig, teils stark berissen, ein Bogen mit Klebestreifenresten. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Max Feichtmeier
Brief Bankier Max Feichtmeier Regensburg
1901, Handschrift
Kontext: Brief Bankier Max Feichtmeier Regensburg Inhalt: Brief des Bankiers Max Feichtmeier an Regierungsdirektor Otto von und zu Aufsess mit der Bitte, auf neue Aktienentwicklungen schriftlich zu reagieren. Maße: Das Blatt misst ca. 28,5 x 22,0 cm. Zustand: Der Bogen oben links mit Firmendruck, die Schrift in schwarzer Tinte, unten links verm. fremdhänd. Bleistiftannotationen. Das Papier gebräunt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig, etwas angeschmutzt, in den Kanten und Falzkanten bestoßen und stellenweise berissen, mittig ein Löchlein. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus süddeutschem Privatbesitz.
Max Slevogt
Autograph
16. November 1921, Handschrift
Kontext: Brief Max Slevogt Inhalt: Brief. Maler Max Slevogt bedankt sich bei Schriftsteller Max Jungnickel für die Übersendung eines in der "Laterne" publizierten Beitrages, der ihm Freude und Lust auf mehr gemacht hat. Maße: Das Blatt misst ca. 25,5 x 16,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten, unten mit fremdhänd. Bleistiftannotation. Der Bogen Bütten etwas vergilbt, griff- und falzspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Ecken knickfaltig, die kanten leicht bestoßen, unten rechts ein winiges Loch. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.