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Helene von Frauenhofer-Mühlenthaler
Helene von Frauendorfer-Mühlthaler (geboren 1853 in München, gestorben 1933 ebenda) war eine Münchener Kunstmalerin. Sie heiratete sie 1893 den bayerischen Ministerialbeamten Heinrich Frauendorfer, ab 1901 von Frauendorfer und war Schülerin des Münchner Genremalers Eduard von Grützner. Ab 1878 war sie Mitglied des 1823 gegründeten Kunstvereins München und arbeitete mit dem Künstlerkreis um Franz von Lenbach, Franz von Stuck und Friedrich August von Kaulbach zusammen. Sie malte Genreszenen, Kinder- und Damenporträts, Blumenstilleben in Pastell und Öl und nahm an Ausstellungen im Münchner Glaspalast sowie in Düsseldorf und Berlin teil.
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Helene von Frauenhofer-Mühlenthaler
Frieda Blell
Karte
24.08.1915, München
Kontext: Karte Inhalt: Von Frauendorfer entschuldigt sich bei Frieda Blell für den Ausfall des geplanten besuches, da der Sohn unerwartet aus dem felde zurückgekehrt ist. Sie wünschte, sie hätte der Freundin den Sohn vorstellen können. Sie bietet blell erneute Besuchzeit an, gerne auch ein Telefonat. Maße: Das Blatt misst ca. 8,5 x 13,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, stellenweisse etwas verblasst, doch sehr gut lesbar und erhalten. Die Karte in den Rändern etwas unregelmäßig beschnitten, leicht vergilbt und griffspurig, punktuell winzige blasse Stockflecken, verso unten mit fremdhändischer Bleistiftannotation. Sonst in sehr gutem Zustand. Provenienz: Aus dem Nachlass der Familie Putz/ Blell.