Startseite: Geschichte
Nutzen Sie die Filtermöglichkeiten, um die Auswahl einzugrenzen.
Gerne beraten wir Sie oder beantworten Fragen. Dafür können Sie jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.
Karl Borromäus Glock
Karl Borromäus Glock (geboren 1905 in Nürnberg, gestorben 1985 in Heroldsberg) war ein deutscher Verleger, Schriftsteller und Schlossbesitzer, der u. a. den christlichen Widerstand gegen den Nationalsozialismus förderte.Schon als mittelloser Student – er studierte an der Handelshochschule Nürnberg – eröffnete er im väterlichen Haus eine Bücherstube, woraus sich der spätere Verlag entwickelte. Parallel absolvierte er ein Volontariat in einem Nürnberger Druck- und Verlagshaus. Nach dem Examen mietete er ein Buchladengeschäft in der Katharinengasse Nürnberg, in das 1926 sein Partner Viktor Lutz eintrat, mit dem er die Buchproduktion begann und bis 1966 zusammenarbeitete.
Anselm Mauser
Karl Borromäus Glock
Karte
29.08.1934, Beuron
Kontext: Karte Inhalt: Mauser freut sich über einen Beitrag in einer Zeitschrift und drückt Dank und Glückwunsch aus. Maße: Das Blatt misst ca. 7,8 x 7 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar. Das Schreiben auf unregelmäßig zugeschnittener Postkarte, Lochung unten links, das Papier etwas gebräunt und angeschmutzt, die kanten leicht bestoßen, verso Kleber- und Papierreste sowie Annotationen mit blauem Buntstift. Sonst gut erhalten. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.
Thomas Ohm
Karl Borromäus Glock
Brief
25.11.1950, Münster
Kontext: Brief Inhalt: Ohm muss den Wunsch Glocks, eine Abhandlung über den "fernen Osten" schreiben leider ablehnen, da er andere Schwerpunkte hat und auch an eigenen Pprojekten laboriert, er kann ihm auch niemanden nennen, der das Thema befriedigend behandeln könnte. Maße: Das Blatt misst ca. 15 x 10,5 cm. Zustand: Die Schrift in blauer Tinte gut lesbar. Die Karte verso auf ein Trägerpapier montiert, etwas gebräunt, griffspurig, in den Ecken und Kanten etwas angeschmutzt, in den Rändern kleine Quetschfalten und Einrisse, unten mittig Kleberspuren. Der Träger unregelmäßig gebräunt, rechts oben und unten mit Tinten- und Bleistiftannotation, verso mittig angerissen. Sonst gut erhalten. Provenienz: Im Berliner Kunsthandel erworben.