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Bernard Naudin
Programm Konzert Paul und Denise Poiret 23. Feb. 1912
1912, Tuschezeichnung
Darstellung: Programm zu einem Beethoven Konzertabend am 23. Feb. 1912 bei Madame Paul Poiret. Von Bernard Poiret in seiner erfundenen neuen Schriftart in Tusche geschrieben. Eine ursprüngliche Beilage in Form einer Zeichnung oder weiteren Programmdetails ist nicht erhalten. Maße: Das Blatt misst ca. 40,5 x 25,5 cm. Zustand: Das Papier ist altersbedingt gebräunt, fleckig und leicht angeschmutzt. An Ecken und Rändern bestoßen und leicht geknickt. Im Übrigen ist das Programm in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Bernard Naudin
Programm Konzert Paul und Denise Poiret 23. Feb. 1912
1912, Tuscheeichnung
Darstellung: Programm zu einem Beethoven Konzertabend am 23. Feb. 1912 bei Madame Paul Poiret. Von Bernard Poiret in seiner erfundenen neuen Schriftart in Tusche geschrieben. Eine ursprüngliche Beilage in Form einer Zeichnung oder weiteren Programmdetails ist nicht erhalten. Maße: Das Blatt misst ca. 40,5 x 25,5 cm. Zustand: Das Papier ist altersbedingt gebräunt, fleckig und leicht angeschmutzt. An Ecken und Rändern bestoßen und leicht geknickt. Im Übrigen ist das Programm in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Bernard Naudin
Konzertprogramm Paul und Denise Poiret, 18. November 1910
1910, Lichtdruck
Darstellung: Zwei Musiker mit Violine und Cello bereiten sich auf ihr Konzert vor, sortieren ihre Notenblätter und stimmen die instrumente. Dieser Lichtdruck liegt dem Programm zu einem Konzertabend am 18 November 1910 bei Madame Paul Poiret bei. Maße: Das Blatt misst ca. 37 x 28 cm. Zustand: Das Papier ist altersbedingt leicht gebräunt. Das Blatt ist mit der oberen Kante auf dem Trägerpapier, dem Konzertprogramm montiert. Das Papier des letzteren ist altersbedingt gebräunt, fleckig un angeschmutzt und an Ecken und Rändern leicht bestoßen. Im Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Rudolf Schäfer
Autograph
1919, Handschrift in Tinte auf kariertem Papier.
Kontext: Brief an Max Jungnickel Inhalt: Handschriftlicher Brief auf kariertem Papier mit Datumszeile oben und fortlaufendem Text in deutscher Kurrentschrift; am Ende steht eine eigenhändige Unterschrift sowie darunter eine weitere, kürzere handschriftliche Zeile (vermutlich Adress-/Ortsangabe). Maße: Das Blatt misst ca. 28,1 x 21,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten, unten mit fremdhänd. Bleistiftannotationen. Der Bogen etwas gebräunt, griff- und falzspurig, ganz vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten und Faltkanten etwas bestoßen, hier stellenweise winzige Risse. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Fritz Steuben/ Erhard Wittek
Autograph
1921, Tinte (handschriftlich).
Kontext: Brief an Max Jungnickel Inhalt: Handschriftlicher Brieftext in deutscher Kurrentschrift/Tinte auf einem einzelnen Blatt, oben mit Orts- und Datumszeile und anschließender Anrede. Maße: Das Blatt misst ca. 17,9 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen etwas gebräunt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig, in den Kanten leicht bestoßen. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Alfred Richard Meyer
Autograph
1913, Gedruckter Briefkopf mit handschriftlichem Text in Tinte.
Kontext: Brief an Max Jungnickel Inhalt: Ein maschinenschriftlich gedruckter Briefbogen mit Kopfzeile „Die Bücherei Maiandros“ und darunter gedruckten Herausgeber- und Adressangaben. Darunter steht ein handschriftlicher Text in violetter Tinte mit Unterschrift sowie einer Datumsangabe. Maße: Das Blatt misst ca. 28,5 x 22,0 cm. Zustand: Die Schrift in blauerTinte, gut lesbar und erhalten, unten mit blauem Verlagsstempel. Der Bogen "Bücherei Maiandros"-Briefpapier links gelocht, minimal gebräunt, griff- und falzspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten und Faltkanten etwas bestoßen, hier stellenweise winzige Risse. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Karl Stirner
Autograph
1929, Handschrift in Tinte auf Papier.
Kontext: Brief an Max Jungnickel Inhalt: Zweiseitiger handschriftlicher Brief auf einem vorgedruckten Briefbogen mit Kopfzeile „Karl Stirner“ und Ortsangabe „Ellwangen a. d. Jagst (Württbg.)“. Der Text ist in deutscher Kurrentschrift/Tinte geschrieben; oben ist eine Datumszeile eingetragen. Maße: Das Blatt misst ca. 22,7 x 14,0 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen leicht vergilbt, griff- und falzspurig, in den Kanten und Falzkanten leicht bestoßen. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Karl Stirner
Autograph
1933, Handschrift in Tinte auf kariertem Papier.
Kontext: Brief Karl Stirner an Max Jungnickel Inhalt: Handschriftlicher Brief auf kariertem Papier mit vorgedrucktem Briefkopf links oben und Datumszeile oben rechts; der Text ist in dunkler Tinte in deutscher Kurrentschrift/Handschrift geschrieben und endet mit Grußformel und Unterschrift. Maße: Das Blatt misst ca. 22,7 x 13,5 cm. Zustand: Die Schrift in brauner und blauer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen leicht vergilbt, griff- und falzspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten und Falzkanten leicht bestoßen. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Karl Stirner
Autograph
1935, Handschrift in Tinte
Kontext: Brief an Max Jungnickel Inhalt: Handschriftlicher Brief auf kariertem Papier mit vorgedrucktem Briefkopf; die Seite ist in schwarzer Tinte vollständig beschrieben und datiert. Maße: Das Blatt misst ca. 22,7 x 14,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen leicht vergilbt, griff- und falzspurig, in den Kanten und Falzkanten leicht bestoßen. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Unbekannt
Die Wanderungen des Endymion, episches Manuskript um 1919
undatiert, Buch
Darstellung: Entweder ein Originaltext über den Endymion-Mythos oder eine Übersetzung, Interpretation von John Keats' Endymion. Dieser Text ist sieben Seiten lang, wobei Seite 3 doppelt vorhanden ist. Maße: Das Blatt misst ca. 33 x 21 cm. Zustand: Die Schrift maschinengeschrieben. Das Papier ist altersbedingt gebräunt, lichtrandig und (wasser-)fleckig. Ränder und Ecken sind bestoßen, berieben, leicht knickspurig, sowie teilweise eingerissen. Nur die erste und letzte Seite hat eine horizontale Falzlinie. Die Darstellungen sind in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.