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Joachim Kurd Niedlich

Autograph

Ort: Berlin

Jahr: 1920

Technik: Handschrift in Tinte auf Papier

Material: Papier

Artikelnummer: KKS202600569

30,00 €
Preis Differenzbesteuert n. § 25a UStG. inkl. 19% MwSt. - zzgl. Versand
Stk

Inhalt

Ein einseitig handschriftlich beschriebener Brief auf Papier mit gedrucktem Briefkopf oben rechts und handschriftlicher Datumsangabe. Der Text ist in deutscher Kurrentschrift gehalten und endet mit einer handschriftlichen Namenssignatur.

Maße

Das Blatt misst ca. 22,3 x 14,0 cm.

Zustand

Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten, oben mit Namensstempel und fremdhänd. Bleistiftannotation. Der Bogen etwas vergilbt, griff- und falzspurig, ganz vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten und Faltkanten etwas bestoßen. Sonst in gutem Zustand.

Provenienz

Aus Berliner Privatbesitz.

Oben links steht handschriftlich „Grüße der ‚Derzßinne.‘“ (schwer lesbar). Oben rechts im gedruckten Briefkopf steht „Joachim Kurd Niedlich“ und darunter „Dr. phil.“; darunter eine gedruckte Adresszeile, die nicht vollständig lesbar ist. Rechts daneben steht handschriftlich das Datum „11.3.20“. Unten steht als Grußformel „Mit besten Dank bei …“ (Rest schwer lesbar) und darunter eine Namensunterschrift „J. Niedlich“.

Joachim Kurd Niedlich (geboren 1884 in Baudach, Kreis Sorau; gestorben 1928 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pädagoge. Er wurde 1907 in Erlangen zum Dr. phil. promoviert und arbeitete später in Berlin als Lehrer beziehungsweise Studienrat. Niedlich war in der Weimarer Zeit publizistisch tätig und gehörte zu den Gründern des Bundes für Deutsche Kirche (1921).

Max Jungnickel (geboren 1890 in Saxdorf, Kreis Liebenwerda, gestorben 1945 in Welun]) war ein deutscher Schriftsteller. Nach dem Besuch der Volksschule begann er 1904 eine Lehrerausbildung an der Präparandenanstalt in Delitzsch, von der er 1906 relegiert wurde. Jungnickel ging nach Berlin, wo er anfangs in ärmlichen Verhältnissen lebte. Er war Mitarbeiter einer Zeitschrift und hörte daneben an der Universität Vorlesungen bei dem Literaturwissenschaftler Erich Schmidt. Nach Kriegsende lebte Max Jungnickel wieder als freier Schriftsteller in Berlin. Er war Verfasser von Romanen, Erzählungen, Novellen, Skizzen, Theaterstücken und Gedichten sowie Essays. Seine Werke tragen häufig märchenhafte Züge und sind stark beeinflusst von der deutschen Romantik und den dänischen Autoren Hans Christian Andersen und Jens Peter Jacobsen.

Material: Papier

Signiert: Nein

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