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Ausverkauft

Anton Wernich

Autograph

1877-1928, Handschrift

200,00 € *

Kontext: Konvolut Dokumente Feuerlöschdirektor Anton Wernich Kiel Inhalt: Konvolut von 90 Briefen, 20 Fotografien, einer Zeichnung und einer Postkarte, die Familie Anton und Anna Wernich betreffend. 1883 wurde Wernich von der Provinzialregierung zum ersten Feuerlöschinspektor der Provinz Schleswig-Holstein ernannt, 1901 wurde er zum Feuerlöschdirektor befördert. Die Briefe des vielreisenden Spezialisten richten sich größtenteils an Anna aber auch an die Tochter Elfriede. Vor Dezember 1877 sind Briefe eines Wilhelm an die noch nicht verheiratete Anna gerichtet. Es gibt weiterhin Korrespondenzen der Schwiegereltern Wernich an Anna. Die Fotos zeigen nicht nur die Kernfamilie sondern auch Verwandte sowie die Dienstwohnung in Kiel. Maße: Das Blatt misst ca. 29,0 x 23,0 cm. Zustand: Ca. 112 Dokumente: Briefe, Fotografien und 1 Zeichnung. Die Schrift in Tinte und Bleistift, gut lesbar und erhalten. Die Fotografien teils etwas gedunkelt und vergilbt, an den Rändern stellenweise ausgesilbert. Die Briefe auf unterschiedlichen Papieren, gebräunt, griff- und teils falzspurig, stockfleckig, teils knickfaltig, in den Kanten und Falzkanten bestoßen und berieben, stellenweise berissen. Die Zeichnung mit Bleistift und Kohle, in Tinte bezeichnet, der Bogen gebräunt, griff- und falzspurig, etwas angeschmutzt und stockfleckig., die Kanten bestoßen. Summa in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Ausverkauft

Emil Beithan

Autograph

1916, Handschrift

150,00 € *

Kontext: Autograph Maler Emil Beithan Inhalt: Brief des Malers Emil Beithan an Schriftsteller Max Jungnickel, mit Dank an die übermittelten Bücher und den Erfolg seines verm. durch den im Krieg befindlichen Jungnickel besprochenen Bildes. Falls Jungnickels Verleger die Arbeiten gefallen, würde sich der Künstler freuen, diesem eine Auswahl vorlegen zu können. Maße: Das Blatt misst ca. 28,5 x 22,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar udn erhalten, oben links fremdhänd. Bleistiftannotation. Der Gogen gebräunt, griff- und falzspurig, vereinzelt blass stockfleckig, in den Rändern ganz leicht angeschmutzt, die Kanten und Falzkanten bestoßen, im rechten Rand einige kleine Risse, die Mittelfalz stärker gerissen, die linke obere Ecke fehlt. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Ernst Dryander

Autograph

1918, Handschrift

200,00 € *

Kontext: Autograph Theologe u. Politiker Ernst Dryander Inhalt: Brief des frisch geadelten, hofnahen Theologen, Oberhofpredigers Ernst Dryander an einen nicht bekannten Herren, mit dem Rat, in den Nachkriegswirren zu "warten, harren, beten" und an die Zukunft des Vaterlandes zu glauben. Maße: Das Blatt misst ca. 22,0 x 14,0 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzblauer Tinte, gut lesbar und erhalten, oben links fremdhänd. Buntstiftannotationen. Der Bogen mit Wasserzeichen, etwas gebräunt, griff- und falzspurig, ganz vereinzelt blass stockfleckig, die kanten bestoßen, hier stellenweise winzige Risse. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Friedrich August Eberhard von Württemberg

Autograph

24. Juli 1870, Handschrift

220,00 € *

Kontext: Autograph Friedrich August Eberhard von Württemberg Inhalt: Notiz des Prinzen Friedrich August Eberhard von Württemberg, der als kommandierender General des gesamten Preußischen Gardekorps fungierte, an das ihm unterstellte "Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4", mit der Order "Durch die Instanzen zurück". Am 24. Juli, fünf Tage nach Kriegserklärung, 1870 befanden sich die Truppen in der Mobilmachung. Maße: Das Blatt misst ca. 13,5 x 16,0 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzbrauner Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen in den Rändern unregelmäßig, gebrauchs- und falzspurig, stockfleckig und etwas angeschmutzt, in den kanten bestoßen. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Friedrich Schleiermacher

Autograph

1817, Handschrift

900,00 € *

Kontext: Autograph Friedrich Schleiermacher Dreifaltigkeitskirche Berlin Inhalt: Von Theologe und Universitätsprofessor Dr. Friedrich Schleiermacher verfasste und unterzeichnete Abschrift und Beglaubigung der Taufurkunde für die mittlerweile 27-jährige Hanne Homann, Tochter des Perückenmachermeisters Johann Friedrich Homann, vermutlich im Rahmen einer Verbindung mit dem 30-jährigen Gottlieb Kuhnert. Schleiermacher war, neben seinen wissenschaftlichen Tätigkeiten, von 1809 bis 1834 als Prediger an der Berliner Dreifaltigkeitskirche beschäftigt. Im September 1817 wurde zudem die Preuß. Kirchenunion vollzogen, die Schleiermacher vorangetrieben hatte. Unterzeichnet außerdem von Küster Carl Friedrich Grahl. Maße: Das Blatt misst ca. 36,0 x 23,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzbrauner Tinte, gut lesbar udn erhalten, unten mit intaktem rotem Lacksiegel der Dreifaltigkeitskirche, oben mittig ein Zahlstempel. Der Bogen mit Wasserzeichen, stark gebrauchsspurig, mehrfach gefalzt, gebräunt, stockfleckig, in den Rändern etwas angeschmutzt, die Kanten und Falzkanten bestoßen und berieben, hier zahlreiche Einrisse, die Mittelfalz verso hinterklebt. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Georg von Preußen

Autograph

um 1900, Handschrift

220,00 € *

Kontext: Autograph Georg von Preußen Inhalt: Brief Prinz Georgs von Preußen an den Berliner Medizinstudenten Herrmann Kattenbracker mit der Nachricht, dass er das Protektorat verm. eines Theaterstücks übernehmen kann. Maße: Das Blatt misst ca. 12,5 x 15,5 cm. Zustand: 4 Objekte: Brief, kleiner Umschlag, großer Umschlag und Zeitungsartikel. Die Scjrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Brief und kleiner Umschlag aus bläulichem Papier, etwas gebräunt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig und leicht angeschmutzt, in den Kanten und Falzkanten berieben und bestoßen, hier Einrisse, die Mittelfalz stark berissen. Der große Umschlag mit intaktem rotem Lacksiegel, oben geöffnet, hier berissen, gebräunt, griffspurig, angeschmutzt und stockfleckig, knick- und quetschfaltig, in den Kanten bestoßen, hier kleine Risse. Der zeitungsartikel gebrauchsspurig und gefalzt, gebräunt und in den Rändern stellenweise etwas berissen. Summa in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Heinz Hetebrügge

Autograph

1902, Handschrift

60,00 € *

Kontext: Autograph Schauspieler Heinz Hetebrügge Inhalt: Brief des in Altenburg weilenden Schauspielers Heinz Hetebrügge an ein "Fräulein", mit dem Vermerk, dass er am 17. des Monats Zeit hätte, er hat noch zwei Proben, bittet um Informationen zur Werbung und um die Wahl des "Schillerschen Gedichtes". Hetebrügge war außerdem ein gefragter Rezitator, der hiesige Brief mag in diesem Kontext entstanden sein. Maße: Das Blatt misst ca. 18,0 x 11,5 cm. Zustand: Die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen griff- und falzspurig, gebräunt, vereinzelt blass stockfleckig, die Kanten leicht bestoßen. Sonst gut. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Herman Grimm

Autograph

nach 1873, Handschrift

120,00 € *

Kontext: Visitenkarte Autograph Herman Grimm Inhalt: Vistenkarte mit filigranem Namens- und Adressdruck des Kunstgeschichtsprofessors Herman Grimm, verso mit handschriftlichen Dankesworten für eine übermittelte Sendung. Maße: Das Blatt misst ca. 6,0 x 10,0 cm. Zustand: Die Schrift in brauner Tinte, gut lesbar und erhalten. Die Karte vergilbt und etwas griffspurig, ganz vereinzelt blass stockfleckig, in den Rändern leicht angeschmutzt, in den Kanten etwas bestoßen. Sonst in gutem Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

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Hermann Ludwig Dryander

Autograph

1845, Handschrift

120,00 € *

Kontext: Autograph Theologe Hermann Dryander Inhalt: Brief des Hallenser Theologen und Oberpfarrer der Marktkirche Unser Lieben Frauen, Hermann Ludwig Dryander, an den Vorstand des Eislebener "Gustav-Adolph-Vereins", mit der Bitte, für die am 20. August des Jahres stattfindende Hauptversammlung des hiesigen "Provinzial-Vereins" einen Deputierten zu schicken. Maße: Das Blatt misst ca. 20,5 x 15,5 cm. Zustand: Die Schrift in brauner Tinte, stellenweise etwas verblasst, dennoch gut lesbar und erhalten. Der Bogen vergilbt, griff- und falzspurig, blass stockfleckig, in den Rändern etwas angeschmutzt, im linken Rand winzige Löchlein, die kanten und Falzkanten bestoßen, hier stellenweise kleine Einrisse. Sonst in Ordnung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.

Auf Lager

Hermann Martin

Autograph

1902, Handschrift

40,00 € *

Kontext: Brief Hermann Martin Kunstverlagsanstalt Inhalt: Brief des Kunstverlagsanstaltinhabers Hermann Martin an den Freiherrn Otto von und zu Aufsess, mit Dank für die Überlassung von Bild und Schrift desselben, er denset dieses zurück und schickt ihm einige Museumskarten anbei. Maße: Das Blatt misst ca. 29,0 x 23,0 cm. Zustand: Geschäftspapier mit Namensdruck, die Schrift in schwarzer Tinte, gut lesbar und erhalten. Der Bogen gebräunt, stark griff- und galzspurig, etwas angeschmutzt und blass stockfleckig, in den Kanten und Faltkanten bestoßen und teils stark berissen. Provenienz: Aus süddeutschem Privatbesitz.