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Eugen Lerch

Autograph

Ort: München

Jahr: 1922

Technik: Handschrift mit Tinte auf vorgedrucktem Briefpapier.

Material: Papier

Artikelnummer: KKS202600565

50,00 €
Preis Differenzbesteuert n. § 25a UStG. inkl. 19% MwSt. - zzgl. Versand
Stk

Inhalt

Handschriftlicher Brief auf vorgedrucktem Briefkopf von Univ.-Prof. Dr. Eugen Lerch mit Datumszeile und mehrseitigem Text in deutscher Kurrentschrift.

Maße

Das Blatt misst ca. 16,5 x 14,0 cm.

Zustand

Die Schrift in brauner Tinte, gut lesbar und erhalten, oben mit Namens-und Adresstempel.. Der Bogen etwas gebräunt, griff- und falzspurig, ganz vereinzelt blass stockfleckig, in den Kanten und Faltkanten etwas bestoßen. Sonst gut erhalten.

Provenienz

Aus Berliner Privatbesitz.

Oben auf dem Briefkopf steht „Univ.-Prof. Dr. Eugen Lerch“ und darunter „München-Pasing, Richard Wagnerstr. 30“. Rechts oben steht das Datum „26. VI 22“. Der Brief beginnt mit „Lieber Herr Jungnickel!“. In der Schlusszeile steht „Mit besten Grüßen“ und darunter „Ihr sehr ergebener“ sowie die Unterschrift „Lerch“.

Eugen Lerch (geboren 1888; gestorben 1952) war ein deutscher Romanist und Sprachwissenschaftler. Er wirkte als Hochschullehrer, unter anderem in München, und ist in Fachkontexten als Vertreter einer strukturalistisch orientierten Sprachwissenschaft in Deutschland genannt worden. In den 1920er Jahren ist er als außerordentlicher Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München nachweisbar und wird dort mit einer Adresse in München-Pasing geführt.

Max Jungnickel (geboren 1890 in Saxdorf, Kreis Liebenwerda, gestorben 1945 in Welun]) war ein deutscher Schriftsteller. Nach dem Besuch der Volksschule begann er 1904 eine Lehrerausbildung an der Präparandenanstalt in Delitzsch, von der er 1906 relegiert wurde. Jungnickel ging nach Berlin, wo er anfangs in ärmlichen Verhältnissen lebte. Er war Mitarbeiter einer Zeitschrift und hörte daneben an der Universität Vorlesungen bei dem Literaturwissenschaftler Erich Schmidt. Nach Kriegsende lebte Max Jungnickel wieder als freier Schriftsteller in Berlin. Er war Verfasser von Romanen, Erzählungen, Novellen, Skizzen, Theaterstücken und Gedichten sowie Essays. Seine Werke tragen häufig märchenhafte Züge und sind stark beeinflusst von der deutschen Romantik und den dänischen Autoren Hans Christian Andersen und Jens Peter Jacobsen.

Material: Papier

Signiert: Nein

Herstellungsland: Deutschland

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