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Unbekannt
Die Wanderungen des Endymion, episches Manuskript um 1919
undatiert, Buch
Darstellung: Entweder ein Originaltext über den Endymion-Mythos oder eine Übersetzung, Interpretation von John Keats' Endymion. Dieser Text ist sieben Seiten lang, wobei Seite 3 doppelt vorhanden ist. Maße: Das Blatt misst ca. 33 x 21 cm. Zustand: Die Schrift maschinengeschrieben. Das Papier ist altersbedingt gebräunt, lichtrandig und (wasser-)fleckig. Ränder und Ecken sind bestoßen, berieben, leicht knickspurig, sowie teilweise eingerissen. Nur die erste und letzte Seite hat eine horizontale Falzlinie. Die Darstellungen sind in einem guten Zustand. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Richard Rost
Richard Rost - Die Entwicklung der Musik im Kriegsgefangenenlager zu Poitiers 1914-1919. - Heft - 1919
1919, Buch, Dokument
Darstellung: Handschriftlichen Aufsatz über die Entwicklung der Musik im Kriegsgefangenenlager in Poitiers, Frankreich. Mit einer auf der Innenseite des Einbandes geschriebenen Widmung des Autors Richard Rost an Gustav Kastner zur Erinnerung an die schönen Zeiten in der schweren Gefangenschaft. Beschriftung: Auf der Vorderseite ein französischer Stempel "Deput et Poitiers Correspondancs". Zustand: Das Papier ist altersbedingt gebräunt, lichtrandig, (Wasser-)fleckig und angeschmutzt. Ränder und Ecken sind bestoßen, berieben, leicht knickspurig, sowie teilweise eingerissen. Die Darstellungen sind in einem guten Zustand. Provenienz: Die Seite stammt aus einer Berliner Privatsammlung.
Gerhard Marcks
Oberstadtdirektor Heyne
Brief von Gerhard Marcks an Oberstadtdirektor Heyne - 2.2.1962
2.2.1962, Köln-Müngersdorf
Kontext: Bronzeplastik Aufstellungsort Inhalt: Der handgeschriebene Brief des Bildhauers Gerhard Marcks an den Düsseldorfer Oberstadtdirektor Heyne aus dem Februar 1962 hat das Unbehagen des Künstlers mit dem Aufstellungsort des von der Stadt Düsseldorf angekauften "Stehenden Jünglings" (Bronzeplastik, heute Düsseldorf Moorenstraße) zum Inhalt. Zustand: Der mit blauer Tinte und Füller hangeschriebene Brief auf dünnem Briefpapier ist links gelocht, leicht verbräunt und weist zwei Mittelfalze auf. Der obere Rand ist in Höhe der Datierung 1cm eingerissen. Ansonsten ist der Brief in einem sehr guten Zustand.